Tim · 24. Juli 2019 · Hinter den Kulissen

Die rapidmail DNA: Matthias Horcher im Interview

In unserer Blogreihe „Die rapidmail DNA“ berichten Kollegen aus ihrem Arbeitsalltag, stellen sich vor und erklären, was die Arbeit bei rapidmail für sie besonders macht.

Heute im Interview: Matthias Horcher, Versandexperte und Mitarbeiter der ersten Stunde bei rapidmail.

Matthias, was genau macht ein „Versandexperte“?

Für viele ist rapidmail die Software, die man sehen und bedienen kann. Für mich fängt der Job jedoch dahinter an. Genau genommen ab dem Punkt, an dem unseren Kunden auf „Jetzt versenden“ klicken. Ich bin dafür verantwortlich, dass die E-Mails auch tatsächlich in den Postfächern der Empfänger ankommen.

Das klingt nach einem digitalen Postboten. Aber das trifft es wahrscheinlich nicht, oder?

Nein, nicht ganz 🙂 … Man muss wissen, dass hinter der Anwendung „rapidmail“ eine komplexe und leistungsstarke Versandinfrastruktur steht, die wir über viele Jahre entwickelt haben und die wir kontinuierlich optimieren. Ein weiterer Teil meiner Aufgabe ist es, die Versandqualität permanent zu überwachen. Also die Zustellraten bei den großen Mail-Providern wie Gmail, T-Online und GMX. Sollten sich diese verändern, bekommen wir das sofort mit und können entsprechende Maßnahmen ergreifen. Dafür muss allerdings oft erstmal nach den Ursachen geforscht werden. Mit dem Postboten kann ich nicht dienen, aber Detektiv triff es manchmal schon ganz gut.

Du hast ursprünglich als Entwickler bei rapidmail begonnen. Fehlt dir das Entwickeln?

Das ist ja zum Glück nicht ganz weggefallen. Auch an meiner jetzigen Aufgabe hängen Entwicklungsaufgaben, die ich übernehme. Ich schätze, dass ich immer noch fast die Hälfte meiner Zeit mit Softwareentwicklung verbringe.

Du selbst arbeitest an unserem Hauptsitz in Freiburg, während das übrige Entwicklungsteam in Hamburg sitzt. Ist das eine Herausforderung im Alltag?

Eigentlich nicht, zumal ich das arbeiten in verteilten Teams gewohnt bin. Ich habe zwischendurch fünf Jahre lang in Leipzig gelebt und von dort aus im Home-Office für rapidmail gearbeitet. Wichtig sind Rituale wie unser morgendliches Standup-Meeting per Skype. So bleibt man „verbunden“. Dass bei unseren Team-Events oft alle zusammenkommen und man mal ein Bier zusammen trinken kann, hilft auch!

Du bist jetzt seit über zehn Jahren bei uns. Was macht rapidmail aus deiner Sicht besonders?

Ich habe offen gestanden nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten, da ich direkt nach meiner Ausbildung als Fachinformatiker bei rapidmail angefangen habe. Aber ich fühle mich einfach wohl hier und verstehe mich mit allen Kollegen richtig gut. Da sind auch enge Freundschaften über die Zeit entstanden. Ich finde, auch die Mischung aus Herausforderung und entspannter Atmosphäre stimmt hier.

Was machst Du eigentlich, wenn Du nicht gerade E-Mails ins Ziel bringst?

Ich bin großer Musik-Fan und höre viel Indie und Punk. Am liebsten auf Platte oder CD. Und natürlich auch auf Konzerten und Festivals, wie zum Beispiel dem ZMF in Freiburg. Ansonsten, der Klassiker, schaue ich gerne Filme und Serien … gerade im Moment die dritte Staffel von Haus des Geldes.

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