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Oster-Newsletter versenden trotz Corona-Krise?

Julia · 07. April 2020
Newsletter zu Ostern

Keine Familienausflüge, Treffen mit Freunden und Besuche von Verwandten: Das Osterfest wird dieses Jahr anders sein als sonst. Auch für den Einzelhandel. Denn Ostern, normalerweise einer der wichtigsten Termine im Hinblick auf die Umsatzzahlen, bedeutet dieses Jahr für viele geschlossene Geschäfte – und damit eine enorme Herausforderung. Nicht jeder kann angesichts der aktuellen Lage einen Newsletter mit interessanten Oster-Angeboten und Rabatten versenden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mithilfe eines Oster-Newsletters auch in der Corona-Ausnahmesituation die Bindung zu Ihren Empfängern stärken.



1. Ein bisschen Normalität schaffen

Wir alle sind in irgendeiner Weise von der Corona-Krise betroffen. Eltern mussten ihren Alltag komplett umkrempeln und Arbeit, Kinderbetreuung und Haushalt irgendwie unter einen Hut bekommen. Arbeitgeber mussten die Firmenaktivität von heute auf morgen völlig umorganisieren und ihre Mitarbeiter ins Homeoffice oder sogar in Kurzarbeit schicken. Viele Selbstständige und kleinere Firmen konnten Ihrer Arbeit erst einmal gar nicht mehr nachgehen. Im Gegensatz zu medizinischen Fachkräften, Ärzten und Personal im Bereich der Pflege und Lebensmittelversorgung, die jetzt ununterbrochen im Dauereinsatz sind.

Fakt ist, dass das Coronavirus den Alltag eines jeden von uns plötzlich verändert hat, für einige natürlich schwerwiegender als für andere. Und trotzdem bleibt uns allen in dieser Ausnahmesituation tatsächlich nichts anderes übrig, als durchzuhalten, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und gemeinsam irgendwie das Beste daraus zu machen.

Ein Hauch von Normalität tut dabei besonders gut. Kommendes Wochenende ist – auch dieses Jahr – Ostern. Zeigen Sie Ihren Empfängern mit ein paar netten Worten und Ostergrüßen, dass Sie auch in dieser ungewöhnlichen Zeit an sie denken und für sie da sind. Mit unseren Oster-Vorlagen für Ihren Newsletter ist die Nachricht an Ihre Abonnenten im Handumdrehen versandfertig. Über freundliche Grüße und eine ehrliche Nachricht, die von Herzen kommt, freuen sich nicht nur Kunden und Geschäftspartner, sondern auch Ihre Mitarbeiter, die den internen Newsletter gerade jetzt aufmerksam verfolgen. Ihre Empfänger werden Ihnen für diese positive Abwechslung und dem Stückchen Normalität dankbar sein.


2. Mitgefühl zeigen

Ihren Newsletter zu Ostern können Sie dieses Jahr auch zum Anlass nehmen, um Ihren Kunden zu zeigen, dass Sie sie auch in schwierigen Zeiten nicht hängen lassen und gemeinsam stark sind. Je nach Branche und Produkt können Sie zum Beispiel Ihren treuesten Kunden mit einem Oster-Nachlass auf das monatliche Abo beweisen, dass sie auf Ihre Hilfe zählen können. Auch über eine motivierende Nachricht mit einer kleinen Überraschung freuen sich Ihre Empfänger bestimmt. Wie wäre es z. B. mit einem kleinen Ostergeschenk als Dankeschön für alle Online-Kunden, die jetzt bei Ihnen bestellen?

Mit diesem Oster-Newsletter der etwas anderen Art zeigen Sie Ihren Empfängern, dass Sie sich in einer ähnlichen Situation befinden und trotzdem bereit zu dieser netten Geste sind. Gerade das macht Sie als Verkäufer sympathisch und hebt Sie von Mitbewerbern ab!


3. Update zu Ihrer Unternehmensaktivität geben

Aufgrund der verschiedenen bundesweiten Regelungen ist die Unsicherheit bei Kunden gerade groß: Welche Geschäfte sind noch geöffnet? Welche Dienstleister bieten ihren Service weiterhin an? Und wie sieht das dieses Jahr an Gründonnerstag, Karfreitag oder Ostersamstag aus?

Nutzen Sie Ihren Oster-Newsletter dazu, um Klarheit zu schaffen: Informieren Sie Ihre Empfänger darüber, ob und wie Sie in der nächsten Zeit für Ihre Kunden da sein können. Auch eventuelle Umstellungen wie Ihren derzeitigen Lieferservice oder Ihren neuen Online-Shop können Sie hervorragend im Newsletter kommunizieren.

Ihre Empfänger werden Ihnen dankbar für die Infos sein und dafür, dass Sie auch in der aktuellen Situation weiter für Sie da sind.


4. Faire und sinnvolle Oster-Angebote machen

Natürlich müssen Sie sich weiterhin und gerade jetzt dafür einsetzen, dass Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen so gut wie möglich vermarkten. Ein Oster-Newsletter ist dafür ein geeignetes und effizientes Mittel. 

Aber das soll nicht heißen, dass Sie in der Betreffzeile mit „Mega Osterschnäppchen” oder „Es hagelt Osterrabatte!” werben sollten. Denn jedem sollte bewusst sein, dass es gerade nicht darum geht, aus der Krise Profit zu schlagen. Sondern darum, die Unternehmensaktivität so gut, wie es geht, am Laufen zu halten, um die Krise gemeinsam durch die Unterstützung Ihrer Kunden zu überstehen. 

Werfen Sie einen Blick auf Ihre Produktpalette. Was könnte Ihren Empfängern davon gerade am meisten weiterhelfen? Sammeln Sie die wichtigsten Artikel und stellen diese in Ihrem Oster-Newsletter vor. Bieten Sie zum Beispiel nützliche Produktpakete an und achten Sie auf faire Preise, mit denen allen geholfen ist. Prüfen Sie auch, ob Sie für die nächste Zeit besondere Bezahlmethoden anbieten können. Denkbar wären Modelle wie „Jetzt kaufen, später zahlen” oder Ratenzahlungen über mehrere Monate hinweg.
In Ihrem Newsletter zu Ostern sollten Sie Ihren Empfängern dieses Jahr zeigen, dass Sie Ihnen bei Ihren Angeboten so weit wie möglich entgegenkommen. Das stärkt die Bindung zu Ihrem Unternehmen und wird sich in besseren Zeiten bezahlt machen. Denn eine Hand wäscht tatsächlich die andere, wie man so schön sagt.


5. Positiv in die Zukunft blicken

Bei den vielen negativen und besorgniserregenden Meldungen, die in letzter Zeit auf uns einprasseln, tut nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Empfängern ein Ausblick auf bessere Zeiten gut. Vermitteln Sie in Ihrem Newsletter zu Ostern die Sicherheit, dass es bald wieder aufwärtsgeht.

Dies erreichen Sie, indem Sie sich im Newsletter nicht nur auf die aktuelle Situation fokussieren, sondern gleichzeitig einen positiven Blick in die Zukunft werfen. Als Kino können Sie zum Beispiel auflisten, welche Filme Ihre Empfänger nachholen und anschauen können, sobald sich die Lage bessert. In der Eventbranche zeigen Sie mit einem Ticketverkauf für die nächste Saison, dass auch hier ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Auch Dienstleister wie Friseursalons können mit neuen Trendlooks für die kommende Saison demonstrieren, dass die katastrophalen Frisuren als Folge des Friseur-Shutdowns noch gerettet werden können.


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